Verbundschule Süßen

Rektor: Herr Steffen Lonczig
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73079 Süßen

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Regionalentscheid der First Lego League (12. Dezember 2019)

Unter diesem Motto fand am vergangenen Sonntag der Regionalentscheid des Roboterwettbewerbs „First Lego League“ beim Schulverbund Süßen statt. Elf Teams aus jungen Ingenieuren von (über)morgen präsentierten ihr Können und boten den Zuschauern spannende Einblicke in die Technikbranche. Gewinnen kann man bei dem Wettbewerb nur, wenn man die Teilaufgaben „Forschungsauftrag“, „Roboter Design“, „Teamwork“ und „Robot Game“ am besten umsetzt. Das „Robot-Game“ ist das Highlight des Tages: die Lego-Roboterfahrzeuge fahren einen vorgegebenen Parcours ab und lösen dabei unterschiedliche Aufgaben. Mehrere Schiedsrichter haben die korrekte Umsetzung kontrolliert, damit alles gemäß den internationalen Regeln abläuft. Die Teilnehmer des klassischen Wettbewerbs sind zehn bis 16 Jahre alt und lernen in der Vorbereitung seit August, wie man die kleinen Apparate programmiert, wie Sensoren eingesetzt werden und andere technische Bauteile miteinander zu einem fahrenden Arbeitsroboter kombiniert werden können. Die meisten der elf Teams kommen aus Schulen, aber auch von anderen Gruppen und Unternehmen. Die Sieger kamen am Ende aus Salach: Die „Heldele Robotics“. Sie haben sich, wie auch die Zweitplatzierten „HogyBots“ vom Göppinger Hohenstaufen-Gymnasium, für das europäische Halbfinale im Februar in Mannheim qualifiziert. Der Regionalentscheid in Süßen war einer von nur 44 in Deutschland – in Europa sind 83 Städte Austragungsorte. Das Finale wird in den USA stattfinden. Ebenfalls sehr erfolgreich war das Team „Heldele meets KBS“ (Kocherburgschule Aalen), sie bekamen den Sonderpreis der Jury. Der Sonderpreis der Stadt Süßen ging an das jüngste Team, die „Hector Kids“ (Hector Kinderakademie Dürnau-Gammelshausen) und war mit einem Gutschein vom Korb-Rau in Göppingen belegt. Herzlichen Glückwunsch an Alle!
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Familien Lang und Ottenheimer (12. Dezember 2019)

Gemeinschaftsschulschülerinnen gestalten Gedenkfeier (22. November 2019)

Was hat das Paradies mit einer Küchenuhr zu tun? Diese und weitere Fragen zur Texterschließung von Wolfgang Borcherts Kurzgeschichte „Die Küchenuhr“ stellten sich die Schüler*innen der Stufe 9 im Deutschunterricht bei ihrer Lehrerin Antje Tramacere. Der bekannte Text der Trümmerliteratur, entstanden 1947, erzählt von einem jungen Mann, der mit einer Küchenuhr auf einer Bank sitzt und sich mit fremden Menschen über diese unterhält. Er teilt mit, dass diese um halb drei stehen geblieben sei und dies nichts mit den Bomben zu tun habe, wie ein Mann vermutet. Vielmehr freut sich der junge Mann, dass diese Uhrzeit die war, als seine Mutter immer mit ihm mitten in der Nacht aufgestanden sei. Dies hat er als selbstverständlich hingenommen. Im Nachhinein, wo er alles verloren hat, ist ihm klar, dass das das Paradies gewesen sein muss. Der Text Borcherts macht jedem Leser der Lektüre klar, wie schnell alltägliche und selbstverständliche Normalität durch Krieg für immer zerstört werden kann. Der Mann erscheint in der Geschichte, als ob er vor lauter Schmerz nicht mehr alle Sinne beisammen hat und erscheint als genauso „innerlich kaputt“ wie die stehengebliebene Küchenuhr. Einfühlsam und dem Tag würdig trugen die Schülerinnen dem anwesenden Bürgermeister Marc Kersting und den weiteren zahlreichen Anwesenden die Kurzgeschichte vor. In einem Nachwort war es ihnen wichtig zu äußern, dass sie sich der Verantwortung für die Gestaltung der Zukunft bewusst sind und sie aus der Geschichte lernen möchten. Abschließend wünschten die engagierten Schülerinnen sich, dass jedem auf der Welt sein eigenes Paradies aus Wärme, Nähe zu geliebten Menschen und Geborgenheit nie verloren gehen werde. Ein Dank für das zusätzliche Engagement geht an: Songül Catli, Janine Wöller, Lenja Röder, Maja Mühlhäuser, Jana und Larissa Weißenborn, Franziska Fauth, Alma Stauber, Sofie Kolmer und Sofie Gaschek.
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"Moin moin" von der Nordsee! (08. November 2019)

Am Montag, den 14.10.2019, war es endlich so weit. Nach langem Warten machten sich die drei Lerngruppen der Stufe 8 der Gemeinschaftsschule am Schulverbund Süßen auf den langen Weg nach St. Peter-Ording an der Nordseeküste. Mit jedem gefahrenen Kilometer stieg die Spannung auf eine malerische Gegend, die von Dünen, Reetdächern, rauen Stränden und Leuchttürmen geprägt ist. Am Spätabend erreichten wir bei klassisch nordfriesischem Schietwetter das Evangelische Jugenderholungsdorf in St. Peter-Ording. Es erwies sich als eine große, aber dennoch idyllische Jugendeinrichtung, die mit Liebe zum Detail ihre Verbundenheit zur Nordsee zum Ausdruck brachte. So trug jedes Jugendhaus einen Namen aus der Seefahrt. Das Mädchenhaus war das Jan Brass Haus und das Jungenhaus das Haus Nansen . Die Häuser waren auf dem Gelände schnell entdeckt und konnten nun auch von innen erkundet und bezogen werden. Nach einem stärkenden Abendessen ging der Tag zu Ende und die abenteuerliche Zeit am Wattenmeer konnte nun beginnen. Am Dienstag zeigte sich die Nordsee von ihrer besten Seite. Der Tag begann mit einer Stranderkundung. Nach dem Frühstück brachen alle SchülerInnen auf eine Wanderung auf dem Deichweg auf, der einen wunderschönen Ausblick bot und geradewegs zur Seebrücke führte. Das Meer war weit draußen, doch einige Schülerinnen waren motiviert das Meer dennoch zu entdecken. Die Stimmen der Möwen sorgten für ein tolles Urlaubsflair am Strand. Anschließend fuhren wir zum Multimar-Wattforum in Tönning, welches mit einer interaktiven Erlebnisausstellung in 37 Aquarien und mit über 280 Tierarten aus der Nordsee für die Themen Wale, Watt und Weltnaturerbe begeisterte. Hier konnte u.a. die Besonderheit an der Entstehung von Ebbe und Flut nachvollzogen werden. Im Anschluss an das Multimar-Wattforum erkundeten wir in Kleingruppen die Stadt Husum; eine sehr ruhige und malerische Ortschaft, die den SchülerInnen viele Einkaufsmöglichkeiten bot. Am Mittwoch konnte die am Dienstag kennengelernte Theorie in die Praxis umgesetzt werden. Die Jungen brachen trotz Regen und Sturm zur Wattwanderung auf. Am Nachmittag begaben wir uns in den Wildpark, in welchem die Robbenfütterung das Highlight war. Der Höhepunkt des Tages war der Besuch der Therme in St. Peter-Ording, welche mit Salzwasser aus der Nordsee versorgt wird. Sie bot den SchülerInnen einige Rutschen und ein Wellenbad, sodass für jeden Geschmack etwas dabei war. Am Donnerstag fand für die Mädchen die Wattwanderung statt. Auch bei ihnen war das Wetter stürmisch und regnerisch – typisch Nordsee eben. Mit Gummistiefeln und Regenjacke ging es ins Watt hinaus. Die Hartgesottenen trugen nur Socken oder waren gar barfüßig. Trotz der rauen Bedingungen, waren einige Schülerinnen und Schüler begeistert. Am Nachmittag wurde der Ortskern von St. Peter-Ording erkundet. Mit den restlichen Souvenirs machten wir uns auf den Weg zurück zum Jugenddorf und fingen an für die Heimreise zu packen. Anschließend rundeten wir den letzten Tag mit einem Kinoabend ab. Am nächsten Morgen begaben wir uns wieder auf die Heimreise nach Süßen. Die Woche verging sehr schnell. Rückblickend war das Schullandheim für uns alle eine tolle, abwechslungsreiche und abenteuerliche Zeit, die uns dazu veranlasste, unsere Komfortzone zu verlassen und neue wertvolle Erfahrungen zu machen.
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"Alle Mann an Bord" (22. Oktober 2019)

In einer sehr unterhaltsamen Feier unter dem Motto „Alle Mann an Bord“ wurde Frank Hiller als Rektor des Schulverbunds Süßen ganz offiziell eingesetzt. Seine Urkunde hierzu wurde ihm von Schulamtsleiter Jörg Hofrichter überreicht, der in diesem Zusammenhang auch den beruflichen Werdegang von Herrn Hiller skizzierte. Frank Hiller setzt sich schon seit vielen Jahren für die Belange der Schule ein und wird sowohl vom Kollegium als auch den Schülerinnen und Schülern sehr geschätzt. Für die Stadt Süßen überbrachte Bürgermeister Marc Kersting seine Glückwünsche und gab seiner Freude darüber Ausdruck, dass das Leitungsteam des Schulverbunds Süßen nun wieder komplett sei. Aber auch seitens des Kollegiums, des Elternbeirats und der Schüler*innen wurde Herr Hiller für seine kollegiale, freundliche und humorvolle Art ebenso gelobt wie für sein Fachwissen und seine große Einsatzbereitschaft für den Schulverbund Süßen. Die bunte Vielfalt des Rahmenprogramms wie z.B. einem Theaterstück, verschiedenen musikalischen Darbietungen von Chören und der Trommlergruppe sowie einem „Versetzungszeugnis“ der Lehrkräfte für Herrn Hiller bestätigten die Wertschätzung, die ihm entgegengebracht wird. Dementsprechend gerührt bedankte sich Herr Hiller für die vielen guten Worte sowie die wunderbare Organisation und Gestaltung der Feier und betonte, dass er sich darauf freue, die Zukunft des Schulverbunds Süßen gemeinsam zu gestalten. Im Anschluss daran eröffnete er das von der Catering-AG vorbereitete leckere Fingerfood-Buffet und leitete somit auf den geselligen Teil des Abends über. Ein herzliches Dankeschön geht an alle Organisatoren, Mitwirkenden und Gäste!
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Schulleitung komplett (27. September 2019)

Seit dem 01.08.2019 ist die Schulleitung des Schulverbunds Süßen (SVS) wieder komplett: Frank Hiller (Rektor), Gerd Dengel (1. Konrektor) und Marion Rein (2. Konrektorin) koordinieren und steuern nun ganz offiziell die vielfältigen Aufgaben des aus mehr als 1000 Schülerinnen und Schülern und rund 100 Lehrkräften bestehenden Schulverbunds Süßen. Herr Gerd Dengel, der nun seit August diesen Jahres 1. Konrektor des Schulverbunds ist, unterrichtet bereits seit 7 Jahren in der Sekundarstufe der Gemeinschaftsschule und kennt somit sowohl die Schülerinnen und Schüler wie auch das Kollegium und die bewegte schulische Entwicklung der vergangenen Jahre. Er hat sich zudem durch seine mehrjährige Mitarbeit im erweiterten Schulleitungsteam in vielfältiger Weise für den Schulverbund Süßen eingesetzt: bei der Stunden- und Vertretungsplangestaltung, der Umsetzung rechtlicher Vorgaben und z.B. auch bei der Organisation von Prüfungen und Exkursionen. Der 35jährige Familienvater von zwei Söhnen arbeitete bereits während seiner eigenen Schulzeit im Jugendhaus „Talx“ in Eislingen und entwickelte dort die Leidenschaft an der Zusammenarbeit mit Kindern und Jugendlichen. Nach Beendigung seiner Schulzeit am Erich-Kästner-Gymnasium mit dem Abitur in Eislingen studierte er an der pädagogischen Hochschule Schwäbisch Gmünd die Lehramtsfächer Mathematik, Physik und Biologie. In seiner Freizeit reist Herr Dengel gerne mit seiner Familie, genießt aber auch die Ruhe in der Natur beim Joggen und Wandern um Kraft zu schöpfen und mit viel Engagement die Herausforderung in der Schule als 1. Konrektor meistern zu können. Herr Hiller und Frau Rein freuen sich, nach den unruhigen Zeiten der vergangenen Jahre nun mit Herrn Dengel gemeinsam die anstehenden Aufgaben bewältigen zu dürfen und dass nun auch jedes Schulgebäude des Schulverbunds Süßen wieder konstant mit einem Ansprechpartner aus dem Schulleitungsteam besetzt werden kann: Herr Hiller wird überwiegend im Rektorat der Realschule sein, Herr Dengel im Rektorat der Gemeinschaftsschule – Sekundarstufe und Frau Rein in der Grundschule.
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Hurra, die neuen 5er sind da! (17. September 2019)

Die Sonne lachte vergangenen Donnerstag, den 12.09.2019, mit den aufgeregten Neuankömmlingen am Schulverbund Süßen um die Wette, als sie begleitet von ihren Erziehungsberechtigten, Geschwistern und teils Großeltern, zahlreich in die Bizet- Halle am Campus strömten. Traditionell bildete die Trommelgruppe der Gemeinschaftsschule mit dem Schulsozialarbeiter Tibor Schneider den Auftakt der gemeinsamen Einschulungsfeier der Realschule und der Gemeinschaftsschule, bevor das kurzweilige Programm mit der Begrüßung des Schulleiters Frank Hiller begann, der das Wort sofort an die Hauptpersonen des Tages richtete. Den insgesamt 114 neuen Schüler*innen machte er mittels einer Geschichte eines alten Lehrers Mut, die neuen Herausforderungen couragiert anzupacken und sich nicht von Äußerlichkeiten und Unwichtigem ablenken zu lassen, sondern sich ganz auf alles Neue zu konzentrieren und sich selbst etwas zuzutrauen. Er wünschte ihnen dabei viel Erfolg und einen guten Start. Bürgermeister Marc Kersting gratulierte zunächst den Erziehungsberechtigten, dass sie „alles richtig gemacht“ hätten, ihre Kinder am Schulverbund Süßen anzumelden und lobte nicht nur die Arbeit der neu gebildeten Schulleitung, die engagierten Kollegien sowie die Schulsozialarbeiter, sondern wies auch auf die bevorstehenden Veränderungen hin im Bereich der neuen Medien und der geplanten Veränderungen und Neuerungen an den Gebäuden am gemeinsamen Campus. Im Anschluss rief Peter Seng, Elternbeiratsvorsitzender des Schulverbunds, die Eltern und Erziehungsberechtigten zum Mitgestalten und zur Schaffung eines lebendigen Elternbeirats auf, bevor ein Teil der Schülersprecher des letzten Schuljahres die Arbeit der Schülermitverwaltung (SMV) anhand einer Präsentation mit vielen Bildern der letzten Veranstaltungen vorstellte, die die SMV mithilfe ihrer gewählten Vertrauenslehrer (unter anderem Felix Mezger und Marianna Aspromatis) organisierte, um den Neuankömmlingen einen Einblick zu verschaffen. Das nun folgende Theaterstück der Theatergruppe unter der Leitung von Frau Ihring-Terzo zeigte den Schüler*innen, wieviel Spaß Lernen machen kann und hieß die neuen 5er auf amüsante Art und Weise willkommen. Der vor allem für die Neuankömmlinge spannendste Moment folgte nun: Die Einteilung der Schüler*innen in ihre Klassen bzw. Lerngruppen und die Zuteilung der Klassenlehrerinnen, Co- Klassenlehrerinnen sowie der Fachlehrer*innen. Gemeinsam gingen sie dann in ihr jeweiliges Klassenzimmer. Während die drei Klassen der Realschule und die beiden Lerngruppen der Gemeinschaftsschule sich nun im jeweiligen Klassenzimmer besser kennenlernten, verblieben die Eltern und Erziehungsberechtigten zu einem Vortrag von Polizist Herr Liebrecht in der Halle, um sich über die Gefahren, die bei unachtsamen oder falschen Umgang des Kindes lauern können, zu informieren. Im Anschluss trafen die Kinder mit ihren Eltern und Erziehungsberechtigten im jeweiligen Gebäude der Schulart wieder aufeinander, wo bei Kaffee und Kuchen der ereignisreiche Tag seinen Ausklang fand. Der Schulverbund Süßen wünscht den neuen 5ern einen guten Start!
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Sommerliches Streichkonzert (16. September 2019)

Die Abendsonne schien und die Kulturhalle im Gebäude der neuen Kultur- und Sporthalle füllte sich mit ganz unterschiedlich motiviertem Publikum: Musikliebhaber und –experten von Streicherklängen, Eltern und Erziehungsberechtigte der Schüler*innen der Gemeinschaftsschule sowie der Kolping- Musikschule der Stadt Süßen, Lehrkräfte des Schulverbunds Süßen und aufgeregte Schüler*innen der Lerngruppe 9c, die freudig ihrem Auftritt entgegen fieberten.  Nachdem das Stuttgarter Kammerorchester in Zusammenarbeit mit der Kolping Musikschule den Konzertabend mit Elgars feinfühliger Streicherserenade in e-moll eröffnete, wurde von Sarah Habdank und Vanessa Kismann ein Schüler der Musikschule zur Zusammenarbeit mit dem Stuttgarter Kammerorchester interviewt. Die Konzertmeisterin Susanne von Gutzeit beantwortete gerne die Fragen der Gemeinschaftsschülerin Sina Röder und erklärte, wie viel Freude es bereite, mit Jugendlichen zusammen zu musizieren. Weiter im Programm ging es mit Dvoraks virtuoser Romanze für Violine und Streichorchester, im Anschluss mit Fritz Kreislers großartigen Kompositionen, unter anderem dem Stück mit dem Namen „Liebsleid“, dem sich die Schüler*innen der GMS im Rahmen des Workshops im Vorfeld und in Zusammenarbeit mit Frau Gerhard vom Stuttgarter Kammerorchester besonders intensiv gewidmet hatten. So entstanden im Deutschunterricht verschiedene Texte an das „musikalische Ich“, die im Foyer ausgestellt waren und interessiert aufgenommen wurden. Lina Dresler las ihren Text live auf der Bühne vor und erntete, wie alle auftretenden Schüler*innen, dafür sehr viel Lob und Anerkennung. Spannend war es auch, sich mit der Epoche der Romantik auseinanderzusetzen und auf Gedichte von Joseph von Eichendorff zu „antworten“ oder in die heutige Zeit zu „übersetzen“: Engagiert gingen die Schüler*innen an die Aufgabe heran, daraus Twitter Nachrichten und Whatsapp-Verläufe zu schreiben. Dominik Pfeiffer und Lina Dresler ließen das Publikum daran teilhaben, wie sich das anhören kann. Mit der „Kleinen Nachtmusik“ des großartigen Wolfgang Amadeus Mozart ging der Abend mit tollen Eindrücken und dem Fazit „Streicherklänge und Schüler*innenstimmen- eine gute Komposition!“ zu Ende.  
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Das Jugendbegleiter-Programm ... (25. Juli 2019)

Seit 13 Jahren machen ehrenamtlich engagierte Einzelpersonen und außerschulische Partner im Rahmen des Jugendbegleiter-Programms des Landes Baden-Württemberg die verschiedensten außerunterrichtlichen Bildungsangebote für Schülerinnen und Schüler in Baden-Württemberg. Wie sich das Programm entwickelt hat, wird jährliche in einer Befragung aller teilnehmenden Schulen dokumentiert. Die aktuelle Evaluation für das Schuljahr 2018/2019 ist zum Start der landesweiten Jugendbegleiter-Woche im Juli 2019 erschienen. Gestartet ist das Jugendbegleiter-Programm im Jahr 2006 an 248 Schulen. Mittlerweile nehmen mit 1.948 Schulen die Hälfte aller öffentlichen Schulen in Baden-Württemberg daran teil. - Weitere ausführliche Informationen zum Jugendbegleiter-Programm in Baden-Württemberg finden Sie unter www.jugendbegleiter.de . Dort steht auch die aktuelle Programm-Evaluation zum Download bereit. Im Landkreis Göppingen nehmen 58 Schulen am Programm teil, das sind 57 Prozent aller öffentlichen Schulen im Landkreis. 745 Jugendbegleiterinnen und Jugendbegleiter bieten jede Woche 1.359 Zeitstunden, die von 5.702 Schülerinnen und Schülern regelmäßig über den regulären Unterricht hinaus besucht werden. Zum Start der landesweiten „Jugendbegleiter-Woche“ würdigen viele Jugendbegleiter-Schulen in verschiedenen Aktionen das Engagement ihrer Jugendbegleiterinnen und Jugendbegleiter. Sie sagen Danke dafür, dass sich die Ehrenamtlichen jede Woche einbringen, vielfältige Angebote für Kinder und Jugendliche machen und so zu einem starken Bildungsort Schule beitragen. Die Jugendbegleiter-Angebote sind dabei so vielfältig wie die Ehrenamtlichen selbst. Hierzu gehört das Basketball-Angebot genauso wie die Museumsforscher, das Wald-Angebot, Forschen an der Grundschule, der Djembe-Kurs oder die Arbeit im Schulgarten oder Schulweinberg. (Quelle: Text: Auszüge aus der offiziellen Pressemeldung der Jugendstiftung Baden-Württemberg, Juli 2019; Foto: pixabay) In diesem Sinne geht ein herzliches Dankeschön an die 15 Jugendbegleiter/innen des Schulverbunds Süßen, die mit großem Engagement regelmäßig ein abwechslungsreiches Programm für unsere Schülerinnen und Schüler anbieten!  
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Betriebsbesichtigungen (22. Juli 2019)

Tag der Betriebsbesichtigungen Am 17. und 18. Juli 2019 wurde an der Gemeinschaftsschule des Schulverbunds Süßen zum 2. Mal der „Tag der Betriebsbesichtigungen“ durchgeführt. Die Schüler und Schülerinnen der Klassen 8 und 9 hatten an beiden Tagen die Möglichkeit einen von 5 Betrieben zu besichtigen. Je nach Interesse konnten sie sich entsprechend ihren Wünschen jeweils einen Betrieb aussuchen. Am Mittwoch standen zur Auswahl, die Firma Continental, die Kreissparkasse Göppingen, das Ausbildungszentrum Bau in Geislingen, die Lebenshilfe in Heiningen und die Klinik am Eichert in Göppingen. Am Donnerstag konnten die Schüler neben der Firma Kleemann, MAP Prinzing und Edeka Gebauers in Salach noch den CoachingforFuture Bus besuchen. Natürlich ersetzt eine Besichtigung kein Praktikum. Dennoch erleben die Schüler und Schülerinnen erste Einblicke, lernen verschiedene Ausbildungsberufe kennen und erfahren, wie und wann sie sich bei den jeweiligen Betrieben bewerben sollten. Die Schülerinnen und Schüler erfuhren zuerst in einem kleinen Vortrag wichtige Daten und Fakten, z. B. Art und Größe des Betriebes, Ausbildungsmöglichkeiten und Bewerbungsverfahren. Teilweise erhalten sie diese Informationen auch von den derzeitigen Auszubildenden. Im anschließenden Rundgang durch den Betrieb konnten sie Mitarbeitern über die Schulter schauen und Abläufe in den Betrieben kennen lernen. „Durch das Kennenlernen von verschiedenen Betrieben in der näheren Umgebung erhöhen wir die Chance, dass sich Schüler und Schülerinnen in diesen Bereichen ein Praktikum bzw. einen Ausbildungsberuf suchen“. Herr Hauser, zuständig für die Berufsorientierung, bedankt sich bei allen Firmen und Institutionen, für diese gelungene Kooperation. (Quelle Foto: pixabay)
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Abschlussfeier 10er (16. Juli 2019)

Abschlussfeier der Zehntklässler Am Dienstag, 9. Juli 2019, war es endlich soweit: 92 Schülerinnen und Schüler des Schulverbunds Süßen erhielten ihre Abschlusszeugnisse zur „Mittleren Reife“. Die feierliche Zeremonie fand dieses Jahr erstmalig in der neuen Sporthalle der Stadt Süßen statt, zu der nicht nur die Absolventen mit ihren Familien kamen, sondern auch weitere zahlreiche Gäste: Bürgermeister Herr Kersting, Fraktionsvorsitzende des Gemeinderats sowie Vertreter der Süßener Schulen, des Elternbeirats sowie von Vereinen und Firmen, die unter anderem Preise für herausragende Leistungen der Schülerinnen und Schüler vergaben. Die musikalische Gestaltung der Feier wurde von den beiden Preisträgern des Faches „Musik“ - Flora Eleuther und Jonas Gößler - mit Hits wie z. B.  „I see fire“ von Ed Sheeran und „Human“ von Rag´n´Bone Man überzeugend dargeboten. Begleitet wurden sie hierbei professionell von Frau Kniel und Herrn Schneider. Bei den Ansprachen des Schulleiters Herrn Hiller, des Bürgermeisters Herrn Kersting sowie des Elternbeiratsvorsitzenden Herrn Seng wurde auf vielfältige Art zum Ausdruck gebracht, dass der Abschluss der gemeinsamen Schulzeit zwar zum einen für neue Freiheit sorge, zum anderen aber auch das während der vergangenen Jahre erworbene „Rüstzeug“ erforderlich sei, um selbst-bewusst und selbst-verantwortlich Entscheidungen zu treffen und manchmal auch unbequeme Wege zu gehen. Eine abwechslungsreiche Diashow zeigte daraufhin viele schöne Eindrücke der Zehntklässler aus ihrer Schulzeit: von Wanderausflügen im Grünen oder Eislaufen in der Halle über kulturelle und schulische Veranstaltungen bis hin zu Studienfahrten nach Berlin und London. Die anschließende Zeugnisausgabe durch die Klassenlehrer/in sowie die Preisverleihungen für besondere Leistungen in verschiedenen Fächern stellte dann den offiziellen Höhepunkt dar (Details hierzu am Ende des Textes). Unseren besonderen Dank möchten wir jedoch schon an dieser Stelle den vielen Preisspendern aussprechen. Für die souveräne Moderation durch den Abend gilt der Dank Yvone Curic und Michelle Ragusa ebenso wie Diana Snounou, Aurelia Maier und Jan Wagner, die sich nicht nur im Namen aller Zehntklässler/innen bei den Lehrkräften und Eltern für ihre Ausdauer und hin und wieder auch erforderliche Strenge bedankten, sondern auch im Anschluss an den offiziellen Teil auf das gemütliche Beisammensein in der neuen Süßener Kulturhalle überleiteten. Das leckere Buffet hierzu wurde von der Catering-AG unter der Leitung von Frau Streich-Funke sowie zahlreichen Eltern vorbereitet und trug zum Gelingen eines sehr schönen Abends bei. In diesem Sinne nochmals ein herzliches Dankeschön an die Stadt Süßen, die es uns ermöglicht hat, die tollen Räumlichkeiten der neuen Sport- und Kulturhalle für unsere Abschlussfeier zu nutzen! Beim Schulverbund Süßen – Gemeinschaftsschule und Realschule haben 92 Schülerinnen und Schüler erfolgreich die „Mittlere Reife“-Prüfung abgelegt: Bestanden haben in der Klasse RS10a Sinan Cicek, Ozan-Orhan Deligöz, Noel Dretvic, Nico Fetzer, Matthias Friedl, David Hartmann, Koray Kaya, Simon Marzian, Manuel Mühleis, Niklas Muschalla, Philipp Pachler, Erik Post, Alexander Quarz, Till Scheurer, Maximilian Schuster, Emre-Can Tüz, Isabel Basic, Kübra Cilizoglu, Jule Frey, Amelie Funk, Carmen Martin, Michelle Schunda, Duygu Seven, Nicole Wehrstein RS10b Benyamin Atsu, Finn Niclas Eger, Justin Frey, Dennis Haist, Maurice Hohmann, Robin Jantschek, Oliver Klaus, Max Moll, Kai Münzinger, Jordy Stüve, Maximilian Wahl, Anniele Bächtle, Xenia Berier, Sarah Chaler Grupp, Berfin Havayitli, Jessica Angelina Heil, Elisa Hoppe, Sabrina Mailänder, Michelle Pobric, Jasmina Rattay, Celina Renner, Alina Röder, Pia Tron, Annelina Maxine Wiedmann, Mihaela Zadro RS10c Burak Beltekoglu, Dion Bikliqi, Ben Buchner, Kevin Costa, Meric Sevket Dogan, Felix Ruben Friedrich, Philipp Herget, Florian Matha, Targay Pehlivan, Tjark Schröter, Marvin Werner, Jessica Buschan, Yvone-Eva Curic, Flora Eleuther, Maria Grigoriadou, Neslihan Kocak, Aurelia Maier, Luiza Nrecaj, Klaudia Pukler, Michelle Ragusa, Diana Snounou, Liza Valishvili GMS10 Arim Baliju, Tino Chillari, Moritz Dresler, Jonas Gößler, Philipp Hans, Jaroslav Heizenreder, Philipp Mayer, Leon Oswald, Mario Pantel, Aleksander Rehm, Tiziano Scelta, Jan Wagner, Max Wöhler, Dustin Wöller, Ilenia Costa, Stella Dudas, Sophie Krämer, Rumejsa Murati, Teodora Musulin, Fabienne Sinko, Gina Wenzeck Preise haben erhalten: (Durchschnitt 1,9 und besser) Philipp Pachler, Matthias Friedl, Elisa Hoppe, Flora Eleuther, Jan Wagner, Teodora Musulin Belobigungen haben erhalten: (Durchschnitt 2,0 – 2,4) Carmen Martin, Jule Frey, Robin Jantschek, Sarah Chaler-Grupp, Jessica Heil, Annelina Wiedmann, Philipp Hans, Jaroslav Heizenreder, Philipp Mayer, Aleksander Rehm, Fabienne Sinko Weitere Sonderpreise und Auszeichnungen wurden vergeben: J.-G.-Fischer-Preis für die beste Deutschnote (Preisverleiher: Stadt Süßen, BM Herr Kersting): Philipp Pachler, Elisa Hoppe und Teodora Musulin Preis für die beste Englischleistung (Preisverleiher: Firma Carl Stahl GmbH, Frau Gärtner):  Carmen Martin Preis für die beste Mathematikleistung (Preisverleiher: Firma Nägele, Herr Daiss): Flora Eleuther Preis für die beste Französischleistung (Preisverleiher: Freundeskreis, Herr Dirr): Elisa Hoppe Preis für die beste NWA-Leistung (Preisverleiher: Freundeskreis, Herr Dirr): Philipp Pachler und Flora Eleuther Kunstpreis für die beste Note in BK (Preisverleiher: Firma Strassacker, Herr Czasny): Carmen Martin Technikpreis für beste NuT-Note (Preisverleiher: Technikforum, Herr Mattes): Matthias Friedl Preis für die beste Note in Musik (Preisverleiher: Firma Nuclear Blast, Frau Stumpp): Flora Eleuther, Jonas Gößler Preis für die beste Note in Sport (Preisverleiher: Firma In Shape, Herr Schorich):  Fabienne Sinko Paul-Schempp-Preis für hervorragende Leistungen in ev. Religion (Preisverleiher: Evangelische Landeskirche, Frau Böhner): Elisa Hoppe Schulpreis für den besten Gesamtdurchschnitt (Preisverleiher: Schulverbund Süßen): Philipp Pachler, Elisa Hoppe und Teodora Musulin  
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Benefiz-Lauf (08. Juli 2019)

Benefiz-Lauf „Schulen laufen für Kinder“   Der Schulverbund Süßen organisiert den Benefiz-Lauf „Schulen laufen für Kinder“ im Landkreis Göppingen. Unter der Schirmherrschaft von Herrn Landrat Edgar Wolff und in Kooperation mit dem Staatlichen Schulamt Göppingen (Regionalteam Sport) darf der Schulverbund in diesem Schuljahr dieses Event organisieren.   Schülerinnen und Schüler des Schulverbunds Süßen (Klassen 5 – 8) laufen gemeinsam mit Vertretern aus Schule, Politik und Wirtschaft am Freitag, 19. Juli 2019, in einem Zeitfenster von 30 Minuten so viele Runden wie möglich um die neue Sport- und Kulturhalle in Süßen.   Zeitgleich starten alle teilnehmenden Schulen in der Region, welche alle das Startsignal über Radio 7 um 8.45 Uhr erhalten.   Die „erlaufenen“ Geldbeträge kommen dem Ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst der Malteser im Landkreis Göppingen zugute. Der Spendenscheck wird am Ende des Jahres dem ehrenamtlichen Leiter Herrn Ferdinand Graf Degenfeld überreicht. Während dem Benefizlauf wird an der Schule auch die örtliche Presse und Filstalwelle vertreten sein. Unter anderem gestaltet die Bereitschaftspolizei Göppingen diesen Vormittag mit und präsentiert unterschiedliche Fahrzeuge und mögliche Ausbildungsberufe.   Wenn Sie gerne mitlaufen oder eine Möglichkeit des Sponsorings übernehmen möchten, bitten wir Sie um eine kurze Rückmeldung per Mail: schulverbund@suessen.de. Geldspenden über 50 Euro werden von der Malteser Hospizarbeit und Palliativmedizin bescheinigt. Nach dem Lauf erhalten Sie eine Zahlungsbitte und die entsprechenden Bankverbindungsdaten. Wir freuen uns auf dieses Ereignis und hoffen auf viele Mitläufer/innen und Sponsoren/innen!   Die Schulleitung   Frank Hiller               Marion Rein Schulleiter                Konrektorin    
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Gemeinsame Streitschlichterausbildung am Schulverbund Süßen (21. Mai 2019)

Gemeinsame Streitschlichterausbildung am Schulverbund Süßen   Am Schulverbund Süßen gab es die erste gemeinsame Streitschlichterausbildung von Realschule und Gemeinschaftsschule. Insgesamt 26 Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 7 und 8 hatten sich erfolgreich um einen Ausbildungsplatz beworben. Das Streitschlichter-Programm soll zu einem guten Schulklima beitragen und befähigt die Schülerinnen und Schüler, kleinere Konflikte selbständig zu lösen.   Wenn Schülerinnen und Schüler lernen, Streitigkeiten mit Erfolg zu schlichten, fördert dies die soziale Kompetenz an einer Schule. Soziale Kompetenz hilft uns, in belastenden zwischenmenschlichen Situationen einen klaren Kopf zu behalten und Meinungsverschiedenheiten auf gute Weise auszutragen. Vor diesem Hintergrund startete Ende Januar im evangelischen Gemeindehaus die zweitägige Ausbildung zum Streitschlichter. Die Ausbildung wurde von einem Tandem aus den beiden Lehrkräfte Silvia Späth und Jutta Förstner und der Schulsozialarbeiterin Anke Bauer durchgeführt. Am ersten Tag ging es um Gesprächsführung, Konfliktverhalten und Entwicklung von Lösungsstrategien. Am zweiten Tag stand die Praxis der Schlichtung im Vordergrund. Dazu kamen einige erfahrene StreitschlichterInnen aus der neunten Klasse, die von ihren Erfahrungen berichteten und die praktischen Übungen unterstützten.   So können die Streitschlichter nun vor allem Schülerinnen und Schülern aus den Klassen 5 und 6 helfen, ihre Konflikte besser zu verstehen, und unterstützen sie bei der Suche nach einer guten Lösung. Immer zu zweit werden die neuen Schlichter nun einer Klasse zugeteilt und werden sich und ihre Arbeit dort vorstellen. Schlichtungen können von Lehrern oder den Schülern selbst gewünscht werden und finden nach Terminabsprache in der großen Pause statt.   Die Streitschlichter werden für ihren Einsatz ein Zertifikat der Schule erhalten. Im nächsten Schuljahr wird es wieder die Möglichkeit geben, sich für die Streitschlichterausbildung zu bewerben.   Anke Bauer
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Ungarn (13. Mai 2019)

Zum 28. Male jährte sich in diesem Jahr der Schüleraustausch der Gemeinschaftsschule Süßen mit der Altalanos Zimandy Schule in Törökbalint. Beteiligt waren auch in diesem Jahr wieder Schüler der Realschule Süßen. Aufbruch war am Sonntag, den 7. April um 7 Uhr morgens und das ohne Aprilwetter. 20 Schülerinnen und Schüler fuhren mit ihren Begleitlehrerinnen Brigitte Schoder, Silvia Späth und Anja Rinderknecht nach Ungarn. Dort wurden sie schon sehnlichst von ihren Gastschülerinnen und Gastschülern mit ihren Eltern erwartet. Gleich am ersten Morgen besuchte die Schülergruppe die Partnerschule und wurde dort in eine Informatik Stunde integriert. Die Schüler programmierten unter Anleitung ihrer ungarischen Schüler einfache Programme und erstellten u.a. auch Beziehungsdiagramme. Die deutschen Schüler waren begeistert. „Warum machen wir so was nicht an unserer Schule?“, fragten sie uns. Nach dem Mittagessen in der Mensa an der Schule ging es zu einer Radtour um den zweitgrößten See Ungarns, den Velencer See . Begleitet wurden wir von 3 Guides und vielen ungarischen Kollegen und schafften es in 3 Stunden, ihn zu umradeln. Der große Ausflug fand am Dienstag statt. Mit dem Bus ging es nach Szentendre ins Freilichtmuseum. Eingeteilt in 2 Gruppen wurde entweder Brot gebacken wie früher oder altes Spielzeug ausprobiert. Die Süßener Schüler steckten bis zu den Ellbogen im Brotteig und kneteten mit Begeisterung. Jeder Schüler gestaltete ein kleines Brot, das nach dem Backen im Holzofen symbolisch mit seinem ungarischen Gastgeber geteilt wurde. Die Schüler empfanden es als sehr nette Geste. Danach konnten noch alte ungarische Häuser, Mühlen und Bauernhöfe bestaunt werden. Nach dem typischen ungarischen Mittagessen ging es hinein in das kleine Städtchen mit seinen vielen kunsthandwerklichen Angeboten. Hier brach das erste Shoppingfieber aus. Am Mittwoch ging es endlich nach Budapest. Im Nationalmuseum gab es für die deutschen Schüler eine Führung über das Mittelalter und den ungarischen Königen. Die Schüler probierten Kettenhemden und Helme an und versuchten sich im Schwertschwingen. Anschließend gab es ein schnelles Mittagessen typisch ungarisch im Burger King. Nach einem kurzen Besuch des Frühlingsmarktes fuhren wir mit dem Schiff die Donau entlang und erfuhren interessantes über Buda und Pest. Der Familientag am nächsten Tag wurde von den Eltern selbstgestaltet, aber wir trafen immer wieder Schülergruppen auf der Burg oder in der Innenstadt. Abends gab es ein großes Abschiedsfest in der Aula der Zimandy Schule mit vielen Beiträgen der Schülergruppen. Eine Tanzvorführung mit Trachten der 8. Klasse, ein klassisches Klavierstück eines Schülers, Beiträge der Grundschulklassen und ein Vortrag eines deutschen Gedichtes. Schon flossen die ersten Tränen als die Abschiedsgeschenke verteilt wurden. Es war eine richtig schöne Gemeinschaft entstanden. Zum Abschied standen alle 42 Schüler und Schülerinnen im Kreis zusammen. Es war deutlich zu spüren, dass sie nicht heimfahren wollten. Die ersten Tränen wurden sichtbar. - Spontan hakten sich alle 42 Schüler unter und formten einen Kreis. Gemeinsam sangen sie dann ein Lied von Ed Sheeren: Perfekt Day. - Jetzt gab es auch bei den Eltern und Lehrern kein Halten mehr. Ein rührender Abschied, der noch lange in Erinnerung bleiben wird. „Ich komme im Sommer wieder. Ich wurde eingeladen,“ erzählte strahlend ein Schüler. Dann ging es los Richtung Heimat mit vielen schönen Erinnerungen und mit gefüllten Essenspaketen.   Text: B. Schoder / S. Späth
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Fake Paradise (10. Mai 2019)

Am Freitag, den 3. Mai besuchten die 18 Schüler und Schülerinnen der 9. Klasse mit Frau Stolle, Herrn Hauser und Frau Späth das interaktive Stück Fake Paradise im Alten E-Werk in Göppingen. Das Stück wurde für die Schulklassen aufgeführt im Auftrag der Stadt Göppingen und wird in einer Doppelstunde in Deutsch mit den Schülern nachbearbeitet. Der Inhalt des Stückes ist sehr aktuell und aus dem Leben gegriffen. Verdrehen von Fakten in den Nachrichten, Hassreden im Internet, rassistische Parolen auf dem Schulhof – Heranwachsenden wird tagtäglich der verantwortungslose Umgang mit Wahrheit in den Medien vorgelebt. Von Erwachsenen, von “Profis”, die sich mit dem Thema auch schwer tun oder gar bewusst manipulieren. In einer Welt, in der ein Like mehr zählt als das gemeinsame Frühstück, verschwimmen die Grenzen zwischen dem Traum von Demokratie und der Diktatur des Populären. Wo bitte geht’s zum Paradies? Zielgruppe sind Jugendliche ab 13 Jahren. Das Stück will keine fehlgeleiteten Jugendliche exemplarisch vorführen. Stattdessen begrüßen vier Coaches die Besucher als Rekruten im Fake Paradise und machen sie fit für die schöne Welt, in der alles geht und jeder zählt – oder als Follower gezählt wird. Sie verbreiten Fakes, pranken und beschimpfen sich mit schlechten aber verführerischen Argumenten. Sie sind mal anbetungswürdig, mal abscheulich und immer aktuell. Mal als Opfer und mal als Täter. Denn im Fake Paradise hängt sich das Schicksal an Votes auf. Wahrheit und Behauptung sind Mittel zum Zweck: Die Fake News zum populistischen Stimmenfang ebenso wie das Fake Video zum Mobben von Mitschülern… Das Theaterstück ist eine Produktion des New Limes und WIR e.V. Das Stück hat die Schüler sehr berührt und zu Diskussionen angeregt. Wir freuen uns auf die nun folgende Doppelstunde in Deutsch mit dem Referenten zum Theaterstück.   Geschrieben Silvia Späth
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