Verbundschule Süßen

Rektor: Herr Steffen Lonczig
Schulstraße 2
73079 Süßen

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Regionalentscheid der First Lego League (12. Dezember 2019)

Unter diesem Motto fand am vergangenen Sonntag der Regionalentscheid des Roboterwettbewerbs „First Lego League“ beim Schulverbund Süßen statt. Elf Teams aus jungen Ingenieuren von (über)morgen präsentierten ihr Können und boten den Zuschauern spannende Einblicke in die Technikbranche. Gewinnen kann man bei dem Wettbewerb nur, wenn man die Teilaufgaben „Forschungsauftrag“, „Roboter Design“, „Teamwork“ und „Robot Game“ am besten umsetzt. Das „Robot-Game“ ist das Highlight des Tages: die Lego-Roboterfahrzeuge fahren einen vorgegebenen Parcours ab und lösen dabei unterschiedliche Aufgaben. Mehrere Schiedsrichter haben die korrekte Umsetzung kontrolliert, damit alles gemäß den internationalen Regeln abläuft. Die Teilnehmer des klassischen Wettbewerbs sind zehn bis 16 Jahre alt und lernen in der Vorbereitung seit August, wie man die kleinen Apparate programmiert, wie Sensoren eingesetzt werden und andere technische Bauteile miteinander zu einem fahrenden Arbeitsroboter kombiniert werden können. Die meisten der elf Teams kommen aus Schulen, aber auch von anderen Gruppen und Unternehmen. Die Sieger kamen am Ende aus Salach: Die „Heldele Robotics“. Sie haben sich, wie auch die Zweitplatzierten „HogyBots“ vom Göppinger Hohenstaufen-Gymnasium, für das europäische Halbfinale im Februar in Mannheim qualifiziert. Der Regionalentscheid in Süßen war einer von nur 44 in Deutschland – in Europa sind 83 Städte Austragungsorte. Das Finale wird in den USA stattfinden. Ebenfalls sehr erfolgreich war das Team „Heldele meets KBS“ (Kocherburgschule Aalen), sie bekamen den Sonderpreis der Jury. Der Sonderpreis der Stadt Süßen ging an das jüngste Team, die „Hector Kids“ (Hector Kinderakademie Dürnau-Gammelshausen) und war mit einem Gutschein vom Korb-Rau in Göppingen belegt. Herzlichen Glückwunsch an Alle!
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Familien Lang und Ottenheimer (12. Dezember 2019)

Gemeinschaftsschulschülerinnen gestalten Gedenkfeier (22. November 2019)

Was hat das Paradies mit einer Küchenuhr zu tun? Diese und weitere Fragen zur Texterschließung von Wolfgang Borcherts Kurzgeschichte „Die Küchenuhr“ stellten sich die Schüler*innen der Stufe 9 im Deutschunterricht bei ihrer Lehrerin Antje Tramacere. Der bekannte Text der Trümmerliteratur, entstanden 1947, erzählt von einem jungen Mann, der mit einer Küchenuhr auf einer Bank sitzt und sich mit fremden Menschen über diese unterhält. Er teilt mit, dass diese um halb drei stehen geblieben sei und dies nichts mit den Bomben zu tun habe, wie ein Mann vermutet. Vielmehr freut sich der junge Mann, dass diese Uhrzeit die war, als seine Mutter immer mit ihm mitten in der Nacht aufgestanden sei. Dies hat er als selbstverständlich hingenommen. Im Nachhinein, wo er alles verloren hat, ist ihm klar, dass das das Paradies gewesen sein muss. Der Text Borcherts macht jedem Leser der Lektüre klar, wie schnell alltägliche und selbstverständliche Normalität durch Krieg für immer zerstört werden kann. Der Mann erscheint in der Geschichte, als ob er vor lauter Schmerz nicht mehr alle Sinne beisammen hat und erscheint als genauso „innerlich kaputt“ wie die stehengebliebene Küchenuhr. Einfühlsam und dem Tag würdig trugen die Schülerinnen dem anwesenden Bürgermeister Marc Kersting und den weiteren zahlreichen Anwesenden die Kurzgeschichte vor. In einem Nachwort war es ihnen wichtig zu äußern, dass sie sich der Verantwortung für die Gestaltung der Zukunft bewusst sind und sie aus der Geschichte lernen möchten. Abschließend wünschten die engagierten Schülerinnen sich, dass jedem auf der Welt sein eigenes Paradies aus Wärme, Nähe zu geliebten Menschen und Geborgenheit nie verloren gehen werde. Ein Dank für das zusätzliche Engagement geht an: Songül Catli, Janine Wöller, Lenja Röder, Maja Mühlhäuser, Jana und Larissa Weißenborn, Franziska Fauth, Alma Stauber, Sofie Kolmer und Sofie Gaschek.
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"Moin moin" von der Nordsee! (08. November 2019)

Am Montag, den 14.10.2019, war es endlich so weit. Nach langem Warten machten sich die drei Lerngruppen der Stufe 8 der Gemeinschaftsschule am Schulverbund Süßen auf den langen Weg nach St. Peter-Ording an der Nordseeküste. Mit jedem gefahrenen Kilometer stieg die Spannung auf eine malerische Gegend, die von Dünen, Reetdächern, rauen Stränden und Leuchttürmen geprägt ist. Am Spätabend erreichten wir bei klassisch nordfriesischem Schietwetter das Evangelische Jugenderholungsdorf in St. Peter-Ording. Es erwies sich als eine große, aber dennoch idyllische Jugendeinrichtung, die mit Liebe zum Detail ihre Verbundenheit zur Nordsee zum Ausdruck brachte. So trug jedes Jugendhaus einen Namen aus der Seefahrt. Das Mädchenhaus war das Jan Brass Haus und das Jungenhaus das Haus Nansen . Die Häuser waren auf dem Gelände schnell entdeckt und konnten nun auch von innen erkundet und bezogen werden. Nach einem stärkenden Abendessen ging der Tag zu Ende und die abenteuerliche Zeit am Wattenmeer konnte nun beginnen. Am Dienstag zeigte sich die Nordsee von ihrer besten Seite. Der Tag begann mit einer Stranderkundung. Nach dem Frühstück brachen alle SchülerInnen auf eine Wanderung auf dem Deichweg auf, der einen wunderschönen Ausblick bot und geradewegs zur Seebrücke führte. Das Meer war weit draußen, doch einige Schülerinnen waren motiviert das Meer dennoch zu entdecken. Die Stimmen der Möwen sorgten für ein tolles Urlaubsflair am Strand. Anschließend fuhren wir zum Multimar-Wattforum in Tönning, welches mit einer interaktiven Erlebnisausstellung in 37 Aquarien und mit über 280 Tierarten aus der Nordsee für die Themen Wale, Watt und Weltnaturerbe begeisterte. Hier konnte u.a. die Besonderheit an der Entstehung von Ebbe und Flut nachvollzogen werden. Im Anschluss an das Multimar-Wattforum erkundeten wir in Kleingruppen die Stadt Husum; eine sehr ruhige und malerische Ortschaft, die den SchülerInnen viele Einkaufsmöglichkeiten bot. Am Mittwoch konnte die am Dienstag kennengelernte Theorie in die Praxis umgesetzt werden. Die Jungen brachen trotz Regen und Sturm zur Wattwanderung auf. Am Nachmittag begaben wir uns in den Wildpark, in welchem die Robbenfütterung das Highlight war. Der Höhepunkt des Tages war der Besuch der Therme in St. Peter-Ording, welche mit Salzwasser aus der Nordsee versorgt wird. Sie bot den SchülerInnen einige Rutschen und ein Wellenbad, sodass für jeden Geschmack etwas dabei war. Am Donnerstag fand für die Mädchen die Wattwanderung statt. Auch bei ihnen war das Wetter stürmisch und regnerisch – typisch Nordsee eben. Mit Gummistiefeln und Regenjacke ging es ins Watt hinaus. Die Hartgesottenen trugen nur Socken oder waren gar barfüßig. Trotz der rauen Bedingungen, waren einige Schülerinnen und Schüler begeistert. Am Nachmittag wurde der Ortskern von St. Peter-Ording erkundet. Mit den restlichen Souvenirs machten wir uns auf den Weg zurück zum Jugenddorf und fingen an für die Heimreise zu packen. Anschließend rundeten wir den letzten Tag mit einem Kinoabend ab. Am nächsten Morgen begaben wir uns wieder auf die Heimreise nach Süßen. Die Woche verging sehr schnell. Rückblickend war das Schullandheim für uns alle eine tolle, abwechslungsreiche und abenteuerliche Zeit, die uns dazu veranlasste, unsere Komfortzone zu verlassen und neue wertvolle Erfahrungen zu machen.
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"Alle Mann an Bord" (22. Oktober 2019)

In einer sehr unterhaltsamen Feier unter dem Motto „Alle Mann an Bord“ wurde Frank Hiller als Rektor des Schulverbunds Süßen ganz offiziell eingesetzt. Seine Urkunde hierzu wurde ihm von Schulamtsleiter Jörg Hofrichter überreicht, der in diesem Zusammenhang auch den beruflichen Werdegang von Herrn Hiller skizzierte. Frank Hiller setzt sich schon seit vielen Jahren für die Belange der Schule ein und wird sowohl vom Kollegium als auch den Schülerinnen und Schülern sehr geschätzt. Für die Stadt Süßen überbrachte Bürgermeister Marc Kersting seine Glückwünsche und gab seiner Freude darüber Ausdruck, dass das Leitungsteam des Schulverbunds Süßen nun wieder komplett sei. Aber auch seitens des Kollegiums, des Elternbeirats und der Schüler*innen wurde Herr Hiller für seine kollegiale, freundliche und humorvolle Art ebenso gelobt wie für sein Fachwissen und seine große Einsatzbereitschaft für den Schulverbund Süßen. Die bunte Vielfalt des Rahmenprogramms wie z.B. einem Theaterstück, verschiedenen musikalischen Darbietungen von Chören und der Trommlergruppe sowie einem „Versetzungszeugnis“ der Lehrkräfte für Herrn Hiller bestätigten die Wertschätzung, die ihm entgegengebracht wird. Dementsprechend gerührt bedankte sich Herr Hiller für die vielen guten Worte sowie die wunderbare Organisation und Gestaltung der Feier und betonte, dass er sich darauf freue, die Zukunft des Schulverbunds Süßen gemeinsam zu gestalten. Im Anschluss daran eröffnete er das von der Catering-AG vorbereitete leckere Fingerfood-Buffet und leitete somit auf den geselligen Teil des Abends über. Ein herzliches Dankeschön geht an alle Organisatoren, Mitwirkenden und Gäste!
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Schulleitung komplett (27. September 2019)

Seit dem 01.08.2019 ist die Schulleitung des Schulverbunds Süßen (SVS) wieder komplett: Frank Hiller (Rektor), Gerd Dengel (1. Konrektor) und Marion Rein (2. Konrektorin) koordinieren und steuern nun ganz offiziell die vielfältigen Aufgaben des aus mehr als 1000 Schülerinnen und Schülern und rund 100 Lehrkräften bestehenden Schulverbunds Süßen. Herr Gerd Dengel, der nun seit August diesen Jahres 1. Konrektor des Schulverbunds ist, unterrichtet bereits seit 7 Jahren in der Sekundarstufe der Gemeinschaftsschule und kennt somit sowohl die Schülerinnen und Schüler wie auch das Kollegium und die bewegte schulische Entwicklung der vergangenen Jahre. Er hat sich zudem durch seine mehrjährige Mitarbeit im erweiterten Schulleitungsteam in vielfältiger Weise für den Schulverbund Süßen eingesetzt: bei der Stunden- und Vertretungsplangestaltung, der Umsetzung rechtlicher Vorgaben und z.B. auch bei der Organisation von Prüfungen und Exkursionen. Der 35jährige Familienvater von zwei Söhnen arbeitete bereits während seiner eigenen Schulzeit im Jugendhaus „Talx“ in Eislingen und entwickelte dort die Leidenschaft an der Zusammenarbeit mit Kindern und Jugendlichen. Nach Beendigung seiner Schulzeit am Erich-Kästner-Gymnasium mit dem Abitur in Eislingen studierte er an der pädagogischen Hochschule Schwäbisch Gmünd die Lehramtsfächer Mathematik, Physik und Biologie. In seiner Freizeit reist Herr Dengel gerne mit seiner Familie, genießt aber auch die Ruhe in der Natur beim Joggen und Wandern um Kraft zu schöpfen und mit viel Engagement die Herausforderung in der Schule als 1. Konrektor meistern zu können. Herr Hiller und Frau Rein freuen sich, nach den unruhigen Zeiten der vergangenen Jahre nun mit Herrn Dengel gemeinsam die anstehenden Aufgaben bewältigen zu dürfen und dass nun auch jedes Schulgebäude des Schulverbunds Süßen wieder konstant mit einem Ansprechpartner aus dem Schulleitungsteam besetzt werden kann: Herr Hiller wird überwiegend im Rektorat der Realschule sein, Herr Dengel im Rektorat der Gemeinschaftsschule – Sekundarstufe und Frau Rein in der Grundschule.
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